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  <title type="text">Blog von Andreas Voit – tag: rpi</title>
  <id>https://andreas-voit.at/tags/rpi/</id>
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  <updated>2026-10-23T23:00:11+01:00</updated>
  <author>
    <name>Andreas Voit</name>
  </author>
  <subtitle type="text">Articles tagged with rpi from Blog von Andreas Voit</subtitle>
  <rights>All content written by Andreas Voit</rights>
  <generator uri='https://github.com/novoid/lazyblorg'>Generated from Org-mode source code using lazyblorg which is written in Python. Industrial-strength technology, baby.</generator>
<!-- ############################################################################################# -->
<entry>
    <title type="text">Performance von KODI steigern</title>
    <link href='https://Andreas-Voit.at/2020/05/11/betterkodi' />
    <published>2020-05-11T21:00:00+01:00</published>
    <updated>2020-05-11T21:00:00+01:00</updated>
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/tech' term='tech' />
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/rpi' term='rpi' />
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/autotags/language' term='language:deutsch' />
    <summary type='html'>
&lt;p&gt;

Wie in meinem vorherigen Blogbeitrag erwähnt, verwende ich nun mein Mediacenter basierend auf einem Raspberry Pi 4 mit LibreElec mit meinem neuen NOGIS 65" Fernseher. Die ersten Tage war ich überglücklich, super Bild und unglaubliche Film und Spielerlebnisse. Allerdings habe ich Ende letzter Woche festgestellt, dass beim Streamen und Live TV schauen es immer wieder zu kurzen Aussetzern kommt. Bei einem Actionfilm vielleicht nicht so schlimm, aber hört man sich ein Kabarettprogramm an, bekommt man nur jeden zweiten Witz mit :-(

&lt;/p&gt;

    </summary>    <content type='html'>

&lt;p&gt;

Wie in meinem vorherigen Blogbeitrag erwähnt, verwende ich nun mein Mediacenter basierend auf einem Raspberry Pi 4 mit LibreElec mit meinem neuen NOGIS 65" Fernseher. Die ersten Tage war ich überglücklich, super Bild und unglaubliche Film und Spielerlebnisse. Allerdings habe ich Ende letzter Woche festgestellt, dass beim Streamen und Live TV schauen es immer wieder zu kurzen Aussetzern kommt. Bei einem Actionfilm vielleicht nicht so schlimm, aber hört man sich ein Kabarettprogramm an, bekommt man nur jeden zweiten Witz mit :-(

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Die Lösung&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Hab daher mich auf die Suche gemacht und siehe da eine Lösung für mein Problem gefunden. Ist doch schön, zu wissen, dass andere die gleichen oder ähnliche Probleme hatten und ihre Lösung sogar mit mir teilen. Bei &lt;a href="https://www.alphr.com/]\]"&gt;https://www.alphr.com/&lt;/a&gt; fand ich einen &lt;a href="https://www.alphr.com/software/1002925/how-to-stop-kodi-buffering-the-best-fixes-for-a-stable-stream"&gt;Artikel&lt;/a&gt;, wie man Kodi, das verwendet LibreElec im Hintergrund, dazu bringt weniger zu puffern.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

[Update 12.05.2020:] Mit der Aussage "weniger zu puffern" ist gemeint, dass durch die unten angezeigte Anpassung, der Cache vergrößert wird und so mehr Daten zwischen gespeichert werden können.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

[Update 13.05.2020:] Die bisherigen Änderungen haben leider doch nicht die gewünschten Auswirkungen gehabt. Bei einer weiteren Recherche habe ich nun festgestellt, dass meine bisherigen Anpassungen in der Datei advancedsettings.xml nicht funktionieren, weil die Parameter sich ab Kodi 17 verändert haben. Ich habe daher meinen Blogbeitrag um die neuen Parameter aktualisiert. Die Informationen dazu stammen aus dem &lt;a href="https://kodi.wiki/view/HOW-TO:Modify_the_video_cache"&gt;kodi.wiki&lt;/a&gt;. Ich habe mich entschieden die Konfiguration von Example 4 zu übernehmen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Dazu ist Folgendes notwendig:

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Ihr verbindet euch per SSH auf euren Raspberry Pi und legt unter /storage/.kodi/userdata/ die Datei advancedsettings.xml an. Ich habe diese mit Hilfe von nano angelegt, da dieser Editor standardmäßig installiert ist.

&lt;/p&gt;


	  &lt;div class="example_code"&gt;
	  &lt;pre&gt;nano advancedsettings.xml	  &lt;/pre&gt;
    &lt;/div&gt;


&lt;p&gt;

Die Datei advancedsettings.xml selbst enthält folgenden Inhalt:

&lt;/p&gt;


	  &lt;div class="example_code"&gt;
	  &lt;pre&gt;&amp;lt;advancedsettings&amp;gt;
  &amp;lt;skiploopfilter&amp;gt;8&amp;lt;/skiploopfilter&amp;gt;
  &amp;lt;cache&amp;gt;
    &amp;lt;buffermode&amp;gt; 1 &amp;lt;/buffermode&amp;gt;
    &amp;lt;readfactor&amp;gt; 20 &amp;lt;/readfactor&amp;gt;
    &amp;lt;memorysize&amp;gt; 139460608 &amp;lt;/memorysize&amp;gt;
  &amp;lt;/cache&amp;gt;
&amp;lt;/advancedsettings&amp;gt;
	  &lt;/pre&gt;
    &lt;/div&gt;


&lt;p&gt;

Mit STRG+O speichert ihr die Datei und mit STRG+X schließt ihr nano wieder.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Danach 1x den Raspberry Pi neustarten und störungsfrei Streams genießen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Was Live-TV betrifft, haben die Einstellungen laut einem &lt;a href="https://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=333811"&gt;Kodi Forumbeitrag&lt;/a&gt; allerdings keinen Einfluss auf die Tonausfälle. Dies kann ich jetzt nach 1 Tag bestätigen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Schließlich habe ich durch Ausprobieren festgestellt, dass durch Herabsetzen der Bildwiederholungsrate von 60 auf 50 Hz die Tonausfälle behoben wurden.

&lt;/p&gt;

    </content>
    <id>https://andreas-voit.at/2020/05/11/betterkodi-from-tag-feed-with-content</id>
</entry>
<!-- ############################################################################################# -->
<entry>
    <title type="text">Backuplösung restic</title>
    <link href='https://Andreas-Voit.at/2019/10/05/restic' />
    <published>2019-10-05T11:30:00+01:00</published>
    <updated>2019-10-05T11:30:00+01:00</updated>
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/rpi' term='rpi' />
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/backup' term='backup' />
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/autotags/language' term='language:deutsch' />
    <summary type='html'>
&lt;p&gt;

Es ist wahrscheinlich etwas peinlich, wenn ich das hier verkünde, aber es ist nun leider die Wahrheit. Bis dato konnte ich keine vernünftige Backuplösung für meinen privaten Bereich erstellen. In diesem Beitrag möchte ich auf die Gründe dafür eingehen, was ich mir von einer Backuplösung erwarte und wie ich nun dies mithilfe von restic versucht habe zu lösen.

&lt;/p&gt;

    </summary>    <content type='html'>

&lt;p&gt;

Es ist wahrscheinlich etwas peinlich, wenn ich das hier verkünde, aber es ist nun leider die Wahrheit. Bis dato konnte ich keine vernünftige Backuplösung für meinen privaten Bereich erstellen. In diesem Beitrag möchte ich auf die Gründe dafür eingehen, was ich mir von einer Backuplösung erwarte und wie ich nun dies mithilfe von restic versucht habe zu lösen.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Gründe für das Fehlen einer Backuplösung&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Faulheit: Wer kennt das nicht, es wird schon nix passieren, daher
kann ich mir mit dem Backup erstellen Zeit lassen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bisherige gefundene Lösungen waren mir zu kompliziert bei der
Einrichtung, der Bedienung oder der Verwaltung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zufrieden mit unregelmäßig erstellten Backups mit dem Werkzeug
dd.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Was ich mir von einer Backuplösung erwarte&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einfache Bedienung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;leicht zu verwalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backup sollte nicht in einem propritären Format abgelegt werden,
sodass ich die Backups auch lesen kann, falls die Software mal nicht
mehr existiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Wiederherstellung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sicherheit, dass Backup wiederherstellbar ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;restic - was ist das?&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Mein Bruder hat gemeint bei den GLTs gab es mal einen Lightning Talk über &lt;a href="https://restic.net"&gt;restic&lt;/a&gt;. Bei meiner Suche bin ich auf das Video des Gründers "&lt;a href="https://media.ccc.de/v/c4.openchaos.2016.01.restic"&gt;restic - Backups mal richtig&lt;/a&gt;" gestoßen und ich war sofort fasziniert. Es handelt sich um ein schnelles, sicheres und freies (lizensiert unter der &lt;a href="https://github.com/restic/restic/blob/master/LICENSE"&gt;BSD 2-Clause Lizenz&lt;/a&gt;) Backupprogramm. Und was mir besonders gut gefällt, die Backups können überprüft werden, ob sie valide sind. Über die Installation möchte ich hier nicht näher eingehen, diese ist in der Dokumentation hervorragend beschrieben. Ich möchte hier nur zeigen, wie ich restic in meinem Umfeld einsetze oder einsetzen will.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h3 class="section-title"&gt;Stufe 1 - erledigt&lt;/h3&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Mit restic Backups manuell auf einer mobile USB-Platte erstellen. Diese Stufe war gedacht, um mit restic spielen zu können und eine Konfiguration für meine Zwecke zu finden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

    SFT Konfiguration für lokale Backup Erstellung
	  &lt;div class="example_code"&gt;
	  &lt;pre&gt;./restic -r /media/backup backup /home/[username] --exclude-file=exclude.txt	  &lt;/pre&gt;
    &lt;/div&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Bei der exclude-file handelt es sich um eine Datei, die alle Verzeichnisse enthält, die nicht ins Backup kommen sollen. Ich habe mich im Großen und Ganzen an den &lt;a href="https://forum.restic.net/t/useful-exclude-patterns/828"&gt;Vorschlag&lt;/a&gt; aus dem restic-Forum gehalten, kann sein, dass ich im Laufe der Zeit noch weitere Anpassungen vornehmen werde. Für den Anfang bin ich damit aber sehr zufrieden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Der erste Backup Durchlauf dauerte für 200 GB an die 4 Stunden. Die weiteren Backups (Durchführung nach 1 Woche) dauerten nur mehr wenige Minuten.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h3 class="section-title"&gt;Stufe 2 - erledigt&lt;/h3&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Mit restic Backups über das Heimnnetzwerk auf eine Festplatte erstellen. Diese Stufe war gedacht als die Endausbau-Stufe, allerdings bin ich beim Betrieb auf Probleme gestoßen, weshalb ich diese Stufe etwas adaptiert habe. Weshalb ich mich gerade mit der Erstellung einer Backupstrategie beschäftige, liegt hauptsächlich daran, dass ich sicherstellen möchte, dass die Daten von meinem Vater gesichert sind. Er macht sehr viele Fotos und Fotobücher und es wäre sehr schade, wenn durch einen Störfall es zu Datenverlust kommen würde. Nun habe ich zwar ein NAS bei mir eingerichtet, das steht allerdings in meinem Haus und zu meinen Eltern habe ich leider nur eine 100MB-Leitung verlegt, da zum damaligen Zeitpunkt die Erweiterung des Netzwerkes durch Mediacenters und NAS nicht absehbar war. Daher habe ich mich nun dafür entschieden, dass bei meinen Eltern ein Zwischenspeicher eingerichtet wird, damit sie ihre Daten schneller sichern und darauf zugreifen können. Dies habe ich nun durch den Einsatz eines Raspberry Pi 3 und einer 1.5 TB USB-Festplatte realisiert. Die Backups werden dabei über SFTP auf die USB-Festplatte übertragen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

    SFT Konfiguration für Backup Erstellung
	  &lt;div class="example_code"&gt;
	  &lt;pre&gt;./restic -r sftp:[pi-user]@rpibackup:/media/backup backup /home/[username] --exclude-file=exclude.txt	  &lt;/pre&gt;
    &lt;/div&gt;

&lt;/p&gt;

	  &lt;header&gt;&lt;h3 class="section-title"&gt;Stufe 3&lt;/h3&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

In dieser Stufe möchte ich die Backup Erstellung über cronjobs verwalten. Dabei möchte ich mehr von der restic Funktionalität verwenden, sodass ich wirklich eine Backupstrategie umsetzen kann. Es soll dann vielleicht wöchentlich, monatlich und jährlich ein Backup erstellt werden, wobei mich gewisse Backups aus der Vergangenheit nicht mehr interessieren und diese dann gelöscht werden sollen. Hier bin ich allerdings noch sehr weit am Anfang der Konzeptphase und hier muss sicher noch etwas Gehirnschmalz hineingesteckt werden.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h3 class="section-title"&gt;Stufe 4&lt;/h3&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

In dieser Stufe möchte ich die Backups vom Raspberry von meinem Vater auf mein NAS per rsync übertragen. Dies soll über Nacht passieren, um sicher zu stellen, dass nicht gleichzeitig ein restic-Backup läuft. Geschwindigkeit ist hier daher nur Nebensache, es geht mir darum, dass das Backup noch wo anders gesichert wurde.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Ich bin mit zwar erst am Anfang des Sammelns meiner Erfahrungen mit restic, aber ich noch immer sehr davon begeistert. Die bisherigen Arbeiten waren sehr leicht und führten dazu, dass ich in kürzester Zeit eine Vorablösung für meine Eltern realisieren konnte. Natürlich werde ich restic auch für meine eigenen Backups einsetzen, habe ja auch wichtige Daten gespeichert. Hier bin ich aber mit der manuellen Lösung per USB-Festplatte zufrieden. Mit der Speicherung auf mein NAS habe ich noch Grundlegende SSH Zugriffs- und Konfigurationsprobleme, die ich erst lösen muss. Wie anfangs erwähnt ist vorrangig mein Ziel für meine Eltern eine automatisierte Lösung zu schaffen.

&lt;/p&gt;

    </content>
    <id>https://andreas-voit.at/2019/10/05/restic-from-tag-feed-with-content</id>
</entry>
<!-- ############################################################################################# -->
<entry>
    <title type="text">Es liegt was in der Luft</title>
    <link href='https://Andreas-Voit.at/2018/01/20/feinstaub' />
    <published>2018-01-20T20:00:00+01:00</published>
    <updated>2018-01-20T20:00:00+01:00</updated>
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/rpi' term='rpi' />
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/autotags/language' term='language:deutsch' />
    <summary type='html'>
&lt;p&gt;

Wie bereits fleißige Follower auf Twitter feststellen konnten, beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Feinstaubmessung. Angeregt hat mich mein Bruder, der mir zu Weihnachten das &lt;a href="http://luftdaten.info/feinstaubsensor-bauen/"&gt;Starterset&lt;/a&gt; zum Bau einer Feinstaubmessstation schenkte.

&lt;/p&gt;

    </summary>    <content type='html'>

&lt;p&gt;

Wie bereits fleißige Follower auf Twitter feststellen konnten, beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Feinstaubmessung. Angeregt hat mich mein Bruder, der mir zu Weihnachten das &lt;a href="http://luftdaten.info/feinstaubsensor-bauen/"&gt;Starterset&lt;/a&gt; zum Bau einer Feinstaubmessstation schenkte.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Stationäre Feinstaubmessstation&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Aufgrund der Feinstaubprobleme im Raum Stuttgart wurde im Projekt OK Lab Daten eine Feinstaubmessstation entwickelt, damit Normalsterbliche Bürger ihren eigenen Messstation basteln können. Idee ist, je mehr Messstellen es in Deutschland (und der ganzen Welt) bereitgestellt werden, um so ein besseres Bild bekommt man von der Feinstaubbelastung.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Da die &lt;a href="http://luftdaten.info/feinstaubsensor-bauen/"&gt;Bauanleitung&lt;/a&gt; von luftdaten.info alle notwendigen Informationen enthält, gibt es hier keine eigene Anleitung von mir ;-)

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nachdem die eigene Messstation in Betrieb genommen wurde und auch funktioniert, kann man sich per Email für die &lt;a href="http://deutschland.maps.luftdaten.info/"&gt;luftdaten.info Karte&lt;/a&gt; registrieren, damit die eigenen Sensordaten öffentlich verfügbar sind.

&lt;/p&gt;


&lt;figure class="image-center"&gt;
&lt;img src="2018-01-13_feintstaubsensor%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Feinstaubmessstation an Gartenhaus montiert" width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-13_feintstaubsensor - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-13_feintstaubsensor - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Feinstaubmessstation an Gartenhaus montiert&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;p&gt;

Ich habe mich zusätzlich bei &lt;a href="https://opensensemap.org"&gt;openSenseMap&lt;/a&gt; angemeldet, da dort auch meine Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren ausgewertet werden. Die &lt;a href="https://gist.github.com/ubergesundheit/b8b687a629ea76c09698fd5298926386"&gt;Anmeldung&lt;/a&gt; ist auch hier recht simpel.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Hier noch die beiden Links zu meiner Messstation: &lt;a href="http://oesterreich.maps.luftdaten.info/#10/47.9186/16.5399"&gt;luftdaten.info&lt;/a&gt; &lt;a href="https://opensensemap.org/explore/5a3ae02c7a9c6900104524e3"&gt;openSenseMap&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h2 class="section-title"&gt;Mobile Feinstaubmessstation&lt;/h2&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Im Magazin c't 18/01 bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem beschrieben wird, wie man sich eine mobile Messstation selber basteln kann. Durch eine kurze Internetrecherche bin ich auch auf den Urheber gekommen. Wem das c't Magazin nicht zur Verfügung steht, kann sich bei &lt;a href="https://www.byteyourlife.com/haushaltsgeraete/feinstaub-sensor-sds011-mobile-variante-mit-datenaufzeichnung-und-gps-logging/7253"&gt;ByteYourLife&lt;/a&gt; die notwendigen Informationen besorgen. Habe für meinen Sensor die angegebene &lt;a href="https://www.byteyourlife.com/haushaltsgeraete/feinstaubsensor-komponentenliste/7369"&gt;Komponentenliste&lt;/a&gt; verwendet. Den Feinstaubsensor habe ich mir allerdings wieder über &lt;a href="https://www.banggood.com/Nova-PM-Sensor-SDS011-High-Precision-Laser-PM2_5-Air-Quality-Detection-Sensor-Module-p-1144246.html?p=OK2705550242201404T0"&gt;banggood&lt;/a&gt; bestellt.

&lt;/p&gt;


&lt;figure class="image-center"&gt;
&lt;img src="2018-01-16_komponenten%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Alle erforderlichen Komponenten außer der Feinstaubsensor selbst." width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-16_komponenten - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-16_komponenten - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Alle erforderlichen Komponenten außer der Feinstaubsensor selbst.&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;p&gt;

Ich habe mir den Großteil der Schritt-für-Schritt Anleitung erspart, indem ich ein fertiges &lt;a href="https://ct.de/ygh8"&gt;Image&lt;/a&gt; von ByteYourLife verwendet habe. Dabei ist zu erwähnen, dass die Konfiguration des WLANs sich unter "/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf" auf der SD-Karte befindet.

&lt;/p&gt;


&lt;figure class="image-left"&gt;
&lt;img src="2018-01-20_Akku%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Die Box mit dem Akkupack" width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-20_Akku - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-20_Akku - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Das Akkupack habe ich durch eine Schicht Karton von den Sensoren getrennt.&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;figure class="image-right"&gt;
&lt;img src="2018-01-20_Aufteilung%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Box mit Auslassungen im Karton für Sensoren, USB-Hub und RPI" width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-20_Aufteilung - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-20_Aufteilung - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Für die Sensoren und den RPI habe Löcher in den Karton geschnitten, damit diese stabil an ihrer Position bleiben&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;figure class="image-left"&gt;
&lt;img src="2018-01-20_in_der_Box%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Alle Komponenten in der Box" width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-20_in_der_Box - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-20_in_der_Box - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Finale Anordnung der Sensoren.&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;figure class="image-right"&gt;
&lt;img src="2018-01-20_GPS_innen%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Alle Kompenten in der Box verstaut." width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-20_GPS_innen - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-20_GPS_innen - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Die GPS Maus ist auf der Unterseite magnetisch, daher habe ich in ein Stück Karton über den USB-Hub ein 1ct Stück geklebt, um die GPS Maus zu fixieren.&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;figure class="image-center"&gt;
&lt;img src="2018-01-20_Box_geschlossen%20-%20scaled%20width%20560.jpg" alt="Geschlossene Jausendose mit Schlauch für den Feinstaubsensor." width="TMPREPLACEMEwidthSTART-2018-01-20_Box_geschlossen - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEwidthEND" height="TMPREPLACEMEheightSTART-2018-01-20_Box_geschlossen - scaled width 560.jpg-TMPREPLACEMEheightEND" loading="lazy" /&gt;
&lt;figcaption&gt;Geschlossene Jausendose mit Schlauch für den Feinstaubsensor.&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;


&lt;p&gt;

Nachdem Anstecken des Feinstaubsensors und der GPS-Maus konnte ich die Daten über den Webbrowser abrufen (IP-Adresse + Port 8181).

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Zu erwähnen ist noch, dass das Pythonprogamm zum Aufzeichnen der Messdaten über ein &lt;a href="https://github.com/custom-build-robots/Feinstaubsensor"&gt;git-Repository&lt;/a&gt; zur Verfügung gestellt wird. Vor kurzem hab ich dort auch entdeckt, dass es auch eine Variante mit Verwendung eines Android oder IOS Smartphone gibt. Dadurch erspart man sich den RPI und die GPS-Maus.

&lt;/p&gt;


	  &lt;header&gt;&lt;h3 class="section-title"&gt;Ausblick&lt;/h3&gt;&lt;/header&gt;


&lt;p&gt;

Ich habe vor das verwendete Python Programm auf meine Bedürfnisse anzupassen. Die Umstellung auf Python 3 würde mich interessieren und die Bereitstellung über ein anderes Format als KML steht ebenfalls auf der TODO-Liste.

&lt;/p&gt;

    </content>
    <id>https://andreas-voit.at/2018/01/20/feinstaub-from-tag-feed-with-content</id>
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    <title type="text">Raspberry PI - MediaCenter</title>
    <link href='https://Andreas-Voit.at/2016/06/26/rpimedia' />
    <published>2016-06-26T23:24:00+01:00</published>
    <updated>2016-06-26T23:24:00+01:00</updated>
    <category scheme='https://Andreas-Voit.at/tags/rpi' term='rpi' />
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    <summary type='html'>
&lt;p&gt;

Update: 2016-06-27: Umstieg auf &lt;a href="https://libreelec.tv/"&gt;LibreElec&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nach 3 Jahren habe ich es nun endlich geschafft: Ich habe ein funktionierendes MediaCenter bei mir und meinen Eltern auf Basis von Raspberry PI (RPi) erstellen können.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Vorgeschichte: Als meine Eltern sich entschlossen hatten neu zu bauen, haben mein Bruder und ich sie überzeugt, dass sie bei der eine Verkabelung der meisten Räume mit RJ45-Steckdosen durchführen sollten. Dadurch hätten sie den Vorteil, in diesen Zimmern auf Internet per LAN zuzugreifen. Dabei haben wir auch so was erwähnt wie, es gäbe dann die Möglichkeit der Installation von einem MediaCenter, sodass sie Filme, Serien oder Fernsehinhalte die sie selber aufgenommen haben, komfortabel zu verwalten.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Aufgrund von Zeitressourcen Problemen und teilweise technischen Schwierigkeiten ist bis jetzt die LAN-Verkabelung brachgelegen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Ich begann meine ersten Erfahrungen mit dem RPi B und XBrian. Nach dem Kauf eines DVB-T/DVB-C USB-Sticks begann eine lange Odyssee an technischen Schwierigkeiten. Kurz gesagt, nach einigen Versuchen und tagelangen Recherchen stellte sich heraus, dass der Treiber für den USB-Stick erst mit der Kernel Version 2.19 (aktuell hatte der RPi 2.15) unterstützt wird.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

In der Zwischenzeit besorgte ich mir den RPi B+, da dieser mehr USB-Anschlüsse aufweist und ich dachte, dass dies ein Vorteil für die Verwendung in einem MediaCenter darstellt. Des Weiteren wechselte ich auf &lt;a href="http://openelec.tv/"&gt;OpenElec&lt;/a&gt;, da ein Kollege meinte, dass dies sehr verbreitet ist und er damit keine Probleme hatte. Nachdem der entsprechende Kernel offiziell mit OpenElec ausgeliefert wurde, begann ich erneut einen Testversuch.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nun stand mir nur noch ein grundsätzliches Verständnisproblem im Weg: Unter OpenElec wunderte ich mich die ganze Zeit, weil ich das entsprechende Plugin (TVHeadend) korrekt installiert hatte, aber trotzdem keinen Sender zu sehen bekam. Nach tagelanger Recherche ist mir schließlich ein Licht aufgegangen und ich erkannte meinen Fehler. TVHeadend muss auch als Dienst ausgeführt werden, sodass der RPi sowohl als Server als auch Client fungiert. Dank der guten Anleitung von besagter Webseite war die Einrichtung kinderleicht.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nach einer 1-monatigen Testphase musste ich allerdings feststellen, dass OpenElec sehr oft Abstürtze verursachte. Dass ich dieses Verhalten meinen Eltern nicht antun kann, brauche ich eine Lösung für das Problem.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Meine Lösung war nun, die Anschaffung eines neueren Modells des RPi, und zwar RPi 3. Da ich ebenfalls keine Lust auf ständiges Neustarten, während ich mir einen Film ansehen wollte, besorgte ich mir gleich zwei RPi 3. Da ich in der Regel recht ungeduldig bei technischen Anschaffungen bin, entschied ich mich für ein lokales Geschäft für Bastler, den Conrad. RPi 3 waren in Hülle und Fülle vorrätig, nur eins fehlte aber. Ein passendes Netzgerät konnte ich im Geschäft nicht bekommen. Alternativ wurde mir ein Reiseladegerät, dass unterschiedliche Ah je USB-Ausgang aufweise, angeboten. Zu Hause angekommen stellte ich beim Testen allerdings fest, dass die Ah noch immer nicht ausreichend waren (OpenElec zeigte in der rechten oberen Ecke ab und zu ein buntes Quadrat an, was laut Internet Recherche ein Zeichen dafür ist, dass der RPi zu wenig Ah bekommt).

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Somit war ich doch wieder auf ein Versandunternehmen angewiesen, um das gewünschte Netzteil für einen reibungslosen Betrieb des RPi 3 zu bekommen. Damit muss ich sagen, bin ich mit OpenElec sehr zufrieden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

In der Zwischenzeit konnte ich auch bei meinen Eltern bei einem Fernseher einen weiteren RPi 3 in Betrieb nehmen. Allerdings gibt es durch den vorhandenen Samsung Smart TV ein unschönes Verhalten. Sobald man den Fenseher oder den RPi abdreht und danach sofort versucht wieder die Geräte einzuschalten, kommt der Samsung Smart TV in eine Boot-Schleife, wo er vergebens versucht ein Gerät auf dem letzten HDMI-Anschluss zu finden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Wartet man hingegen mindestens 5min, so findet der Fernseher ohne Probleme den RPi. Hoffe meine Eltern, sind in Zukunft genau so zufrieden mit dem MediaCenter wie ich.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Mit dem Umstieg von OpenElec auf LibreElec kam es nicht mehr zu dem oben erwähnten Verhalten bei meinen Eltern. Daher habe ich auch gleich meine eigenen RPIs mit LibreElec ausgestattet.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Kosten:

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Das oben erwähnte MediaCenter ist im lowbudget-Bereich anzusehen. Folgend eine Aufschlüsselung meiner Kosten:

&lt;/p&gt;

&lt;table&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x RPi 3                          &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  40,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x 1m HDMI Kabel                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  20,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x 32GB micro SD-Card (Klasse 10) &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  35,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x DVB-T/DVB-C Stick              &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  78,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x Gehäuse + Kühlkörper           &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  25,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;                                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; -------&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;                                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; € 198,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
    </summary>    <content type='html'>

&lt;p&gt;

Update: 2016-06-27: Umstieg auf &lt;a href="https://libreelec.tv/"&gt;LibreElec&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nach 3 Jahren habe ich es nun endlich geschafft: Ich habe ein funktionierendes MediaCenter bei mir und meinen Eltern auf Basis von Raspberry PI (RPi) erstellen können.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Vorgeschichte: Als meine Eltern sich entschlossen hatten neu zu bauen, haben mein Bruder und ich sie überzeugt, dass sie bei der eine Verkabelung der meisten Räume mit RJ45-Steckdosen durchführen sollten. Dadurch hätten sie den Vorteil, in diesen Zimmern auf Internet per LAN zuzugreifen. Dabei haben wir auch so was erwähnt wie, es gäbe dann die Möglichkeit der Installation von einem MediaCenter, sodass sie Filme, Serien oder Fernsehinhalte die sie selber aufgenommen haben, komfortabel zu verwalten.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Aufgrund von Zeitressourcen Problemen und teilweise technischen Schwierigkeiten ist bis jetzt die LAN-Verkabelung brachgelegen.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Ich begann meine ersten Erfahrungen mit dem RPi B und XBrian. Nach dem Kauf eines DVB-T/DVB-C USB-Sticks begann eine lange Odyssee an technischen Schwierigkeiten. Kurz gesagt, nach einigen Versuchen und tagelangen Recherchen stellte sich heraus, dass der Treiber für den USB-Stick erst mit der Kernel Version 2.19 (aktuell hatte der RPi 2.15) unterstützt wird.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

In der Zwischenzeit besorgte ich mir den RPi B+, da dieser mehr USB-Anschlüsse aufweist und ich dachte, dass dies ein Vorteil für die Verwendung in einem MediaCenter darstellt. Des Weiteren wechselte ich auf &lt;a href="http://openelec.tv/"&gt;OpenElec&lt;/a&gt;, da ein Kollege meinte, dass dies sehr verbreitet ist und er damit keine Probleme hatte. Nachdem der entsprechende Kernel offiziell mit OpenElec ausgeliefert wurde, begann ich erneut einen Testversuch.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nun stand mir nur noch ein grundsätzliches Verständnisproblem im Weg: Unter OpenElec wunderte ich mich die ganze Zeit, weil ich das entsprechende Plugin (TVHeadend) korrekt installiert hatte, aber trotzdem keinen Sender zu sehen bekam. Nach tagelanger Recherche ist mir schließlich ein Licht aufgegangen und ich erkannte meinen Fehler. TVHeadend muss auch als Dienst ausgeführt werden, sodass der RPi sowohl als Server als auch Client fungiert. Dank der guten Anleitung von besagter Webseite war die Einrichtung kinderleicht.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Nach einer 1-monatigen Testphase musste ich allerdings feststellen, dass OpenElec sehr oft Abstürtze verursachte. Dass ich dieses Verhalten meinen Eltern nicht antun kann, brauche ich eine Lösung für das Problem.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Meine Lösung war nun, die Anschaffung eines neueren Modells des RPi, und zwar RPi 3. Da ich ebenfalls keine Lust auf ständiges Neustarten, während ich mir einen Film ansehen wollte, besorgte ich mir gleich zwei RPi 3. Da ich in der Regel recht ungeduldig bei technischen Anschaffungen bin, entschied ich mich für ein lokales Geschäft für Bastler, den Conrad. RPi 3 waren in Hülle und Fülle vorrätig, nur eins fehlte aber. Ein passendes Netzgerät konnte ich im Geschäft nicht bekommen. Alternativ wurde mir ein Reiseladegerät, dass unterschiedliche Ah je USB-Ausgang aufweise, angeboten. Zu Hause angekommen stellte ich beim Testen allerdings fest, dass die Ah noch immer nicht ausreichend waren (OpenElec zeigte in der rechten oberen Ecke ab und zu ein buntes Quadrat an, was laut Internet Recherche ein Zeichen dafür ist, dass der RPi zu wenig Ah bekommt).

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Somit war ich doch wieder auf ein Versandunternehmen angewiesen, um das gewünschte Netzteil für einen reibungslosen Betrieb des RPi 3 zu bekommen. Damit muss ich sagen, bin ich mit OpenElec sehr zufrieden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

In der Zwischenzeit konnte ich auch bei meinen Eltern bei einem Fernseher einen weiteren RPi 3 in Betrieb nehmen. Allerdings gibt es durch den vorhandenen Samsung Smart TV ein unschönes Verhalten. Sobald man den Fenseher oder den RPi abdreht und danach sofort versucht wieder die Geräte einzuschalten, kommt der Samsung Smart TV in eine Boot-Schleife, wo er vergebens versucht ein Gerät auf dem letzten HDMI-Anschluss zu finden.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Wartet man hingegen mindestens 5min, so findet der Fernseher ohne Probleme den RPi. Hoffe meine Eltern, sind in Zukunft genau so zufrieden mit dem MediaCenter wie ich.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Mit dem Umstieg von OpenElec auf LibreElec kam es nicht mehr zu dem oben erwähnten Verhalten bei meinen Eltern. Daher habe ich auch gleich meine eigenen RPIs mit LibreElec ausgestattet.

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Kosten:

&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;

Das oben erwähnte MediaCenter ist im lowbudget-Bereich anzusehen. Folgend eine Aufschlüsselung meiner Kosten:

&lt;/p&gt;

&lt;table&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x RPi 3                          &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  40,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x 1m HDMI Kabel                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  20,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x 32GB micro SD-Card (Klasse 10) &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  35,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x DVB-T/DVB-C Stick              &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  78,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1x Gehäuse + Kühlkörper           &lt;/td&gt;&lt;td&gt; €  25,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;                                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; -------&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;                                  &lt;/td&gt;&lt;td&gt; € 198,-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
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